KreBeKi - Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste für Gaby Eisenhut (2006)

Für ihr Engagement für den VKKK und die Stiftung KreBeKi bekam Gaby Eisenhut im November die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste von Sozialministerin Christa Stewens verliehen. Die Übergabe fand im Max Joseph Saal der Münchner Residenz statt. Neben keinem geringerem als dem Schauspieler Joachim Fuchsberger saß die Vorsitzende der Stiftung KreBeKi während der Preisverleihung, bei der sie gemeinsam mit 21 anderen verdienten Personen aus dem gesamten Freistaat die Medaille überreicht bekam. Während der Laudatio vor vielen Ehrengästen in der Residenz würdigte Sozialministerin Stewens das "vielfältige Wirken Gaby Eisenhuts zugunsten krebskranker und behinderter Kinder". Besonders hob die Ministerin das Lebensmotto der Ausgezeichneten hervor: "Solange auch nur ein Kind an Krebs stirbt, haben wir nicht genug getan" und stellte in diesem Zusammenhang Eisenhuts "engagierte persönliche Arbeit für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern" als "beispielhaft" dar. Vor der Festversammlung zählte Stewens das Amt als erste Vorsitzende des VKKKs und die Gründung von KreBeKi durch Gaby Eisenhut auf. Auch die Workshops und Seminare, Ferienfreizeiten und Familienwochenenden, das Bayerische Seminar für krebskranke junge Leute und die 1. Bayerische Krebswoche stellte sie heraus. Besonders hat die Laudatorin Eisenhuts Aktion im Jahr 2001 beeindruckt, als diese sich, um Spendengelder zu werben, ihre lange Haarpracht rasieren ließ.

Die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste wird an Personen verliehen, die sich in sozialen Bereichen besondere Verdienste um den Freistaat Bayern und seine Bürgerinnen und Bürger erworben haben. Die Auszeichnung wurde im Jahre 1970 vom damaligen Staatsminister Dr. Fritz Pirkl gestiftet. Sie wird seither alljährlich an rund 20 Persönlichkeiten verliehen. KreBeKi-Chefin Gaby Eisenhut ist durch ihre Auszeichnung in einen kleinen Kreis von Medaillenträgern aufgenommen wurden: Von 1970 bis einschließlich 2006 wurden mit der Sozialmedaille bisher insgesamt 792 Persönlichkeiten geehrt. Anregungen für eine Auszeichnung mit der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste können formlos von jeder Bürgerin und jedem Bürger beim Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, bei den Regierungen, Landratsämtern oder Gemeinden eingereicht werden. Wer sie vorgeschlagen hat, das weiß Gaby Eisenhut nicht, aber es freut sie sehr, dass es ganz offensichtlich Menschen gibt, die ihre ehrenamtliche Tätigkeit für krebskranke Kinder so sehr schützen, dass sie dies auch öffentlich kund tun. Ihre Medaille hat sie dem Andenken an Phillip Dittrich gewidmet, dem 14jährigen Schüler aus Steinberg bei Schwandorf, der im November seinem Krebsleiden erlegen ist. Für die 38jährige Lehrerin ist die Staatsmedaille Ansporn, in ihrem Engagement nicht nachzulassen. Sie hat schon wieder neue Pläne: Ein Film für Schulen mit krebskranken Kindern und Ballett-Tänzern des Tehaters Regensburgs steht im Dezember auf ihrem Aktions-Programm.

Samstag, 8.12.2018, 15 Uhr

Adventskonzert in der Kirche von Klinik St. Hedwig. Der Nikolaus wird allen Kindern ein kleines "Packerl" von KreBeKi überreichen.

Samstag, 15.12.2018, 14-16 Uhr

Inklusive Weihnachtswerkstatt im Kunstforum. Gemeinsam gestalten wir im KOG allerlei Weihnachtliches. Teilnahme kostenlos. Anmeldung erforderlich.

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