KreBeKi - Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern
KreBeKi-Newsletter
5. Oktober 2017

Willkommen beim KreBeKi-Newsletter!

„Tanzen ist träumen mit den Beinen“

 

Liebe Freundinnen und Freunde von KreBeKi, liebe Unterstützer und Spender,

„Tanzen ist träumen mit den Beinen“ - Beim 10. Internationalen Linedance Weekend in Pullmancity in Eging am See wurde dieses Zitat für die über 800 Teilnehmer Wirklichkeit. Die Stiftung KreBeKi ermöglichte zwanzig Jugendlichen, die vom Fachdienst Offene Behindertenarbeit (OBA) der Caritas in Regensburg, betreut wurden, an diesem Event teil zu nehmen. In der Westernstadt blieb dann Inklusion auch kein Traum. Menschen mit Behinderung mussten sich nicht an vorhandene Strukturen anpassen, sondern wurden von Linedance-Tänzern in ihre Mitte aufgenommen und haben sie ohne Berührungsängste an ihrer Tanzbegeisterung umfassend teilhaben lassen.

Ermöglicht wurde die Teilnahme an dieser Veranstaltung durch Ihre Spenden. Wir konnten den Jugendlichen so einen Begegnungsort schenken, wo menschliche Verschiedenheit als Normalität angenommen und wertgeschätzt wurde.  Danke!

Ihre

Gaby Eisenhut
ehrenamtliche Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern (KreBeKi)

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen an info@krebeki.de. Mehr über KreBeKi erfahren Sie unter www.krebeki.de.

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Vormerken: Nikolauskonzert am 6. Dezember in St. Hedwig

Ja ist denn schon Nikolaus? Natürlich nicht. Aber je früher Sie es in Ihren Kalender eintragen, desto besser. Wir laden wieder ein zum KreBeKi-Nikolauskonzert in der Kapelle der Klinik St. Hedwig. Lassen Sie sich am Nikolaustag, den 6. Dezember, um 17 Uhr von den beiden Musikern Hubert Treml und Robert Prill musikalisch verzaubern.

Nun schon im dritten Jahr machen die beiden sympathischen Musiker für uns Musik. Und dann wird es feierlich: Der Nikolaus kommt und beschert die Kinder. Wir sammeln schon jetzt eifrig Geschenke und werden wieder rund 150 KreBeKi-Gabensäckchen füllen. Und die Kinder, die nicht zum Konzert in die Kapelle kommen können, werden anschließend in ihrem Krankenzimmer vom Nikolaus und einer KreBeKi-Delegation besucht.

Drei Filmemacher für KreBeKi

Zwei Dutzend Kinder waren im Oktober als „Filmstars“ auf der Bühne, als Hubert Tremls Songs für die Stiftung KreBeKi ihre Uraufführung als Musikvideos im Regina-Kino erlebten.

Nicht „Vier Fäuste für ein Halleluja“ sondern „Drei Filmemacher für KreBeKi“: So könnte man die Kinoaufführung am Montag im Regina-Kino durchaus nennen. Die drei Filmemacher, Jott rockt, Peter Langgärtner und Thomas Harmsen, haben mit dem Singer-Songwriter Hubert Treml drei Musikvideos eingespielt. Treml hat sie gemeinsam mit behinderten und nichtbehinderten Kindern in einem von KreBeKi initiierten und finanzierten Projekt erarbeitet – gelebte Inklusion. Und Anfang Oktober wurden sie vor vollem Haus uraufgeführt. Die Arbeit an den Musikvideos ist Teil der Initiative „Engel gesucht“, der Stiftung KreBeKi. Wir finanzieren die Künstler, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Und wieder, wie schon bei einer ähnlichen Veranstaltung 2015, kam Festival-Feeling aufkommen, als die an den Filmen beteiligten Schülerinnen und Schüler wie Filmstars in Cannes oder Venedig ins Kino liefen, auch wenn der rote Teppich eher winzig war. KreBeKi hat zum zweiten Mal ein Projekt des Musikers Hubert Treml mit Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Lappersdorf und der Regensburger Bischof-Wittmann-Schule, einem Förderzentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, finanziert. Ergebnis: Drei Musikvideos und eine Musik-CD mit dem Title „Bunt“, die im Dezember fertig sein soll und für die im Moment noch fleißig komponiert, getextet, eingesungen und aufgenommen wird. Sie erinnern sich vielleicht: Ein Vorläufer dieses KreBeKi-Projekts war vor zwei Jahren von der „Aktion Mensch“ als so gut eingestuft worden, dass es von der Soziallotterie mit 5000 Euro unterstützt wurde.

Die Videos wurden - moderiert von der KreBeKi-Vorsitzenden und Lappersdorfer Lehrerin Gaby Eisenhut - vor allen Schülerinnen und Schülern und deren Lehrern der Mittelschule Lappersdorf im Rahmen eines Projekttages uraufgeführt. Die kleinen „Filmstars“, die die Songs im Profistudio aufgenommen haben, sahen sich auf der riesigen Kino-Leinwand und stellten sich anschließend dem Publikum vor. Als Anerkennung und Dank gab es für jeden eine weiße Maus.

Die Musikvidoes „Hello“ und „Freundschaft ist bunt“ entstanden in der Mittelschule Lappersdorf. Der Text zu „Freundschaft ist bunt“ wurde von der Tandemklasse der Mittelschule selbst mit Hubert Treml entwickelt, Ausgangspunkt war ein Malwettbewerb zum Thema Freundschaft. „Bäm Tschika Bäm“ hat Thomas Harmsen in Pullman City in Eging am See gedreht. Beim dortigen Line-Dance Festival war eine KreBeKi-Gruppe eingeladen (siehe eigenen Beitrag). Und KreBeKi ermöglichte dort das Lied „Bäm Tschika Bäm“ von und mit Hubert Treml vorgestellt werden konnte. Die Videos sind auf dem youtube-Kanal von KreBeKi für jedermann zu sehen. Schauen Sie doch mal rein. Mehr Infos unter www.facebook.com/krebeki.

KreBeKi rockte Pullman City

Über 20 kleine und große Tanzbegeisterte aus Regensburg haben sich Mitte September mit dem Bus nach Pullman City in Eging am See aufgemacht und mitten auf der dortigen Mainstreet mit 600 Gästen getanzt.

Zum zehnjährigen Jubiläum des Internationalen Line-Dance-Weekends kommt der Erlös eines vom holländischen Trainer Daniel Trepat speziell choreographierten Benefiztanzes KreBeKi zu Gute (darüber berichten wir nach der Übergabe). Außerdem konnte KreBeKi an der Veranstaltung im Bayerischen Wald mit einer Gruppe betroffener Kinder und Jugendlicher kostenlos teilnehmen. Und diese haben den Tag genossen. Sie tanzten begeistert mit. Und traten sogar mit einem extra vom Musiker Hubert Treml für sie komponierten Lied im Western Style auf der großen Bühne vor den 600 Zuschauern auf und riefen ihr „Bäm Tschicka Bäm“ in die Runde. Nach 2014 war dies die zweite Einladung für die von KreBeKi unterstützt Gruppe des Fachdienstes Offene Behindertenarbeit (OBA) der Caritas in Regensburg, die die meisten tanzbegeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer betreut. Pullman City machte den Kindern und Jugendlichen eine Riesenfreude. Ein herzliches Vergelt´s Gott an die Organisatorin Geli Wulff, an ihr Linedance-Team und Christina Wilhelm von Pullmancity für dieses einmalige Erlebnis!

Familienunterstützung – KreBeKi hilft

KreBeKi tut viel Gutes, über das die Stiftung spricht. Aber sie wirkt auch im Verborgenen, worüber nie gesprochen wird.

Was kaum bekannt ist, wollen wir hier einmal kurz vorstellen. Uns erreichen immer häufiger Anfragen von Familien, die durch die Krebs-Erkrankung ihres Kindes in Not geraten sind, ihrem chronisch kranken oder behinderten Kind zum Beispiel gerne einen Wunsch erfüllen möchten, oder eine spezielle Behandlung brauchen. Hier greift der Nothilfefonds von KreBeKi. Mit maximal 500 Euro pro Familie in Bayern kann in begrenztem Umfang geholfen werden. Auch dafür verwenden wir Ihre Spende!

Social Media: Schaut doch mal wieder bei KreBeKi vorbei!

Die Stiftung ist sehr aktiv in den Sozialen Medien.

Die aktuellsten Informationen zu KreBeKi gibt es seit einigen Jahren auf Facebook. Und unser Youtube-Kanal ist inzwischen schon sehr gut bestückt. Unsere Musikfilme werden gerne angesehen - und bald kommen ja noch ein paar neue dazu. Der Renner ist immer noch der erste Clip mit Hubert Treml, „Land in Sicht“, der zur Einweihung des Schiffs Moritz vor der Kinderklinik St. Hedwig gedreht wurde. Er hat 3500 Klicks zu verzeichnen. Dicht gefolgt von „Hello“ von Adele mit über 2400 Klicks. 6600 Klicks hat der gut 45-minütige Film „Heute lernen wir das Üpsilon“. Schauen Sie doch mal rein bei unserem Kanal: https://www.youtube.com/user/krebeki/videos. Und empfehlen Sie uns bitte auf Facebook weiter.

100 Überraschungen für frischgebackene Mütter

Ein bisschen wie Weihnachten hatten wir es mitten im Frühling: KreBeKi hatte zum Muttertag 100 Stoffsäckchen mit Dingen gefüllt, die jede Mutter gebrauchen kann: mit Babyschnuller und Babyöl bis hin zu Lätzchen und Schmusetuch fürs Baby und Pflaster und Creme für die Mama waren die Geschenkbeutel gefüllt.

Sie wurden auf der Neugeborenen-Station der Klinik St. Hedwig verteilt. Theresa Stockinger, Denise Bäuml, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen der Station, sowie die Stationsleiterin Karin Grunwald-Bauer (hinten v.l.n.r.) übergaben die Geschenkbeutel von KreBeKi. Gloria Lehrer, die kurz vor dem Muttertag entbunden hatte, war die erste, die damit überrascht wurde. Ihr Mann Thomas und Baby Mathilda freuten sich bei der Übergabe mit ihr. Den Beutel ziert Moritz, die Hauptperson im Buch „Moritz muss ins Krankenhaus“, das die Stiftungsvorsitzende, Gaby Eisenhut, gestaltet hat. Mit ihm soll Kindern die Angst vor dem Krankenhaus genommen werden. Auch größere Patientenkinder wurden von KreBeKi bedacht. In den Wartebereichen werden jetzt die Löwen brüllen, denn die Stiftung hat zehn gelbe Holzlöwen auf Rollen überreicht, die die Wartezeit verkürzen sollen. „KreBeKi unterstützt seit 2015 in St. Hedwig das Familiennachsorge-Projekt ‚Bunter Kreis‘ mit dem Familien versorgt und begleitet werden, denen die Nachsorge von der Krankenkasse nicht genehmigt wird. Wir wollten aber auch einmal etwas für Mütter tun“, erklärt Gaby Eisenhut, die Überraschungsaktion der Stiftung.

Grundschüler von Lappersdorf erliefen 2513,83 Euro

Die Schüler bekamen Gummibänder, KreBeKi bekam dafür 2513,83 Euro. Rund 300 Grundschülerinnen und -schüler der Grund- und Mittelschule Lappersdorf liefen im Sommer für KreBeKi.

Für jede Runde bekamen die Läufer ein Bändchen und nach rund 40 Minuten waren die Handgelenke mit zahlreichen Gummibändern dekoriert. Diese wurden dann in Euro umgerechnet. Über 5000 Euro hatten die eifrigen Läuferinnen und Läufer, angefeuert von ihren Eltern und Mitschülern, schließlich erlaufen. Die Hälfte davon wurde an KreBeKi übergeben. Die KreBeKi-Stiftungsvorsitzende Gaby Eisenhut freut sich riesig über das großartige Ergebnis des Benefizlaufes, bei dem die ältesten Sportlerinnen und Sportler bis zu 20 Runden geschafft hatten. Eine reife Leistung, für die KreBeki von Herzen Danke sagt!

KreBeKi informierte bei Hochzeitsmesse

Ilona Steinhauser, Inge Pfülb, Gaby Eisenhut und Ludwig Faltermeier von KreBeKi waren beim Hochzeitsfestival auf Gut Grafenried mit einem Informationsstand vertreten.

Auf Einladung von Simone Dengel von Fräulein TrauDich, dem Brautmodengeschäft aus Stadtamhof waren viele Gäste an einen wunderbaren Ort gekommen. Nur unsere Engelchen sind nicht ausgeflogen. Die kleinen Gäste freuten sich aber sehr über das Moritz-Malbuch. Ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer!

Das KOG ging mit KreBeKi baden

Die Sommersaison ging vor den großen Ferien mit einem KreBeKi-Workshop im Kunstforum Ostdeutsche Galerie (KOG) zu Ende.

Kinder mit und ohne Handicap ab sieben Jahren waren zu einem inklusiven Workshop eingeladen. In Vorfreude auf die Sommerferien schauten sie sich mit den Museumspädagoginnen die Badeszene auf einem der Gemälde im Museum an, träumten dann vom nahenden Urlaub und malten sich ihr Badeerlebnis schon mal herbei.

Das muss mal gesagt werden

Seit Jahren hosten Sandra und Michael Waider mit ihrer Regensburger Internet-Firma eveca unsere Website. Das ist für uns ein sehr großes Geschenk und eine wertvolle Unterstützung.

Unser Internetauftritt ist in die Jahre gekommen. Wir planen in nächster Zeit einen Relaunch unserer Website, hoffen, dass wir möglichst zügig vorankommen und freuen uns sehr auf weitere Jahre hervorragender Zusammenarbeit. Vielen Dank, liebe Familie Waider!

Keine lange Leitung: Infotelefon „Leben mit Behinderung“

Ein kostenloses Beratungsangebot bietet das Beratungstelefon „Leben mit Behinderung“ des Sozialverband VdK Bayern. Es versteht sich als Erstberatung zur Orientierung für Ratsuchende und leistet Hilfestellung vor allem in den Bereichen Bildung, Wohnen und Arbeiten mit Behinderung.

„Oft ist Ratsuchenden einfach der nächste Schritt im Dschungel der Zuständigkeiten nicht bekannt; mancher Ratsuchende hält sein Anliegen womöglich für eine Ausnahme und doch kann zügig und unkompliziert weitergeholfen werden. Wie der Name bereits sagt, haben wir uns auf Anliegen spezialisiert, die mit einer (drohenden) Behinderung oder Schwerbehinderung einhergehen. Auch Menschen, die spontan mit einer langwierigen Erkrankung konfrontiert sind, nutzen das Beratungstelefon. So kümmern wir uns um Inklusion auf allen Ebenen und in allen Lebensbereichen,“ erklärt Robert Hümmer, der Leiter des Ressorts „Leben mit Behinderung“, das Beratungstelefon „Leben mit Behinderung“. Das Beratungsangebot erteilt keine rechtsverbindliche Auskunft, sondern gibt erste Orientierung und kann doch konkret weiterhelfen, und das kostenlos. Beratungstelefon „Leben mit Behinderung“, Telefon: 089 2117 113, Mo-Fr 9-12 Uhr und zusätzlich Do 15-18 Uhr. Mehr Infos auf der Website des VdK Bayern.

Buchvorstellung

In unserer Rubrik „Buchvorstellung“ weisen wir Sie regelmäßig auf Bücher hin, die mit Kindern, oder mit Behinderung und Krebs, v.a. bei Kindern zu tun haben. Seien es Romane, Erzählungen oder Fachliteratur, das Spektrum der vorgestellten Werke ist breit gefächert.

Im aktuellen Newsletter stellen wir das Bilderbuch von Anja Gumprecht (Autorin) und Anne Vockeroth (Illustratorin) vor, die auf berührende Weise vom Leben ihrer krebskranken Töchter berichten.

„Lina erklärt uns ihre neue Welt“

Anja Gumprecht (Text und Idee) und Anne Vockeroth (Illustrationen): „An der Leine“, Geest-Verlag, Vechta 2017. 42 Seiten, 11,60 Euro.

Wussten Sie, dass man Tabletten nicht umständlich schlucken muss, sondern sie ganz einfach trinken kann? Wie einfach das ist, erklärt uns Lina. Lina, die auf einer Kinderkrebsstation behandelt wird, teilt mit einem ebenfalls kranken Jungen ihre Erfahrung mit Tabletten: Man müsse nur das Wasser schlucken, denn die Tablette schwimme doch sowieso im Wasser mit. So einfach kann es manchmal sein. Man muss vielleicht öfter mal nur die Blickrichtung ändern.

Die Blickrichtung ändert man schnell, wenn man von Anja Gumprechts Text und vor allem auch von Anne Vockeroths kongenialen Illustrationen in die Welt von Lina mitgenommen wird. In die Welt des Umgangs mit Krebs, in die abgeschlossene Welt einer Kinderkrebsstation. Es ist erstaunlich und berührend, wie abgeklärt Lina mit dem umgeht, was sie täglich dort umgibt. Die Welt der Katheter, der Infusionsständer, des Haarausfalls, der Glatzen, der Transfusionen, der Fieberschübe und der Einsamkeit. Denn Lina ist nicht nur – wie der Buchtitel es schon sagt – an der Leine des Infusionsständers, sondern auch wegen Ansteckungsgefahr abgeschottet vor anderen Kindern (besonders solchen, die nicht geimpft sind). Anja Gumprecht und Anne Vockeroth haben beide Töchter, die an Leukämie erkrankt sind und seit Jahren gegen den Krebs kämpfen. Dass deren Leben kein Leben voll Schwermut sein muss, zeigt das 42-seitige Bilderbuch mit einfühlsamen Texten. Es wird klar: Humor und Leichtigkeit sind wichtige Elemente im Umgang mit der Krebsbehandlung. Wie das geht, zeigt Lina Kindern ebenso wie Erwachsenen.

Trotz der Schwere des Themas ist „An der Leine“ ein Buch, das leichtfüßig daher kommt und auf bezaubernde Weise in kurzen Texten und mit ausdrucksstarken Illustrationen Kindern und Erwachsenen neue Welten eröffnet. Ein Buch, das in Wort und Bild in das Leben der krebskranken Lina entführt und ihren Blick auf die Welt aus der Perspektive der „An-die-Leine-Gelegten“ humorvoll und mit viel Lebensklugheit darstellt.

Redaktion

Dr. Birgit Weichmann

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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93047 Regensburg

Tel. 0941 - 59 97 78 91

E-Mail: info@krebeki.de
Internet: www.krebeki.de

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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