KreBeKi - Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern
KreBeKi-Newsletter
17. Juli 2014

Willkommen beim KreBeKi-Newsletter!

Wir fohrn mi'm Schiff über 's Meer
Manchmal schmeißt 's uns hin und her
Auch wenn der rauhe Wind uns net schont
Es leichten d' Sunna, d' Sterne und der Mond!
Es is immer wieder Land in Sicht
Es is immer wieder Land in Sicht
Es is immer wieder Land in Sicht
Und der Regenbogn

Dies ist die erste Strophe des Liedes „Land in Sicht“, das der Oberpfälzer Musiker und Komponist Hubert Treml für unser zehnjähriges Jubiläum komponiert hat. Er hat es mit 22 behinderten und nichtbehinderten Kindern im Tonstudio aufgenommen und beim Kinderfest vor der Hedwigsklinik uraufgeführt. In „Land in Sicht" geht es um eine Mannschaft, die mit dem Schiff übers Meer fährt. Aber eigentlich ist es ein Mutmachlied für kranke und auch für behinderte Kinder, um die sich die Stiftung seit zehn Jahren kümmert. Das Lied macht klar, dass „immer wieder Land in Sicht" kommt oder man als Team „miteinander stark" ist, wenn es einen hin und her schmeißt - etwa wenn es einem nicht so gut geht.

Wollen Sie mal hineinhören? Sie finden das Musikvideo auf unserem Youtube-Kanal.

Tremls Lied war der richtige Rahmen für die Schiffstaufe und auch den Gottesdienst, mit denen wir unseren Stiftungsgeburtstag begangen haben. Doch nicht nur das Jubiläum war ein Highlight in zehn Jahren KreBeKi. Die vergangenen drei Monate waren so voller Höhepunkte in unserer zehnjährigen Stiftungsgeschichte, dass ich an dieser Stelle gar nicht alle Ereignisse erwähnen kann. Doch dafür haben wir den zweiten Quartalsnewsletter etwas später erschienen lassen und ihn extra zu einem Jubiläumsnewsletter gemacht. Lesen Sie selbst und bleiben Sie uns auch noch weitere zehn Jahre gewogen!

Herzlichst Ihre

Gaby Eisenhut
Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen an info@krebeki.de. Mehr über KreBeKi erfahren Sie unter www.krebeki.de.

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Alle Fotos Jubiläum © Birgit Weichmann

 

Wickie und Wolli beim Jubiläum

Zwei Tage vor dem eigentlichen Gründungsdatum feierte KreBeKi sein Zehnjähriges. Am 15. Juli 2004 war KreBeKi in Schloss Emmeram gegründet worden. Dort wurde nun auch gefeiert. Am Samstag, den 12. Juli 2014 mit einem Dankgottesdienst in St. Emmeram und vorher mit einer Schiffstaufe und einem Kinderfest bei der Klinik St. Hedwig.

Damals, vor zehn Jahren, ließ es sich Fürstin Gloria von Thurn und Taxis nicht nehmen, als Schirmherrin der Stiftung KreBeKi aus der Hand des damaligen Regierungspräsidenten Dr. Wilhelm Weidinger die Urkunde für die neu gegründete Stiftung in Schloss Emmeram entgegen zu nehmen. Seitdem ist Gaby Eisenhut Stiftungsvorsitzende und Motor der Stiftung. Und sie schlug vor, statt einer großen Geburtstagsfeier lieber ein Geschenk an kranke Kinder zu machen – ganz im Sinne der Stiftungsziele. Daher wurde der Kinderklinik St. Hedwig in Regensburg ein Spielschiff geschenkt. Und Oberbürgermeister Joachim Wolbergs taufte es.

„Ich bin ein großer Wickiefan“, outete er sich beim Jubiläum von KreBeKi, das am Samstag, den 12. Juli vor dem Haupteingang der Regensburger Hedwigsklinik gefeiert wurde. Und er freute sich, beim Zehnjährigen der Stiftung dabei zu sein, da er deren Geschicke von Anfang an verfolgt hat. „Das, was Sie und Ihr KreBeKi-Team leisten ist unbeschreiblich“, fasste er seine Bewunderung der Stiftungsaktivitäten und des Engagement der KreBeKi-Vorsitzenden Gaby Eisenhut zusammen. Und dann taufte er mit dem Ehrengast Wickie, dem kleinen Wikinger aus der Fernsehserie „Wickie und die starken Männer“, das Spielschiff, das KreBeKi der Kinderklinik St. Hedwig zum Stiftungsjubiläum schenkte.

Zehn kleine Eimerchen standen bereit, mit denen Wickie, Wolbergs (auch Wolli genannt), die Leiterin der Kinderklinik Sabine Beiser, der Lappersdorfer Bürgermeister Christian Hauner und der Komponist des neuen KreBeKi-Liedes Hubert Treml gemeinsam mit einigen Kindern in Piratenkostümen, das Schiff tauften. Sie gaben ihm den Namen Moritz. Feucht ging es dabei zu, doch dann konnte das Schiff in See stechen.

Die kleinen Patienten der Kinderklinik in der Steinmetzstraße können nun direkt vor der Klinikpforte zu Reisen in die weite Welt aufbrechen, um dem Krankenhausalltag ein wenig zu entkommen. Gaby Eisenhut, die Vorsitzende von KreBeKi freute sich beim Jubiläumskinderfest sehr, dass das Schiff, das unter der KreBeKi-Flagge segelt, gleich von vielen Kindern geentert wurde.
KreBeKi hat für das Schiff bewusst den Namen Moritz gewählt. Vor einigen Jahren hatte die Stiftung ein Buch veröffentlicht, mit dem Kindern die Angst vor einem Krankenhausaufenthalt genommen werden soll. Darin wird Teddy Moritz wegen einer verschluckten Murmel in der Hedwigsklinik operiert und erlebt, dass es in der Klinik gar nicht schlimm ist. Mehr zum Buch finden Sie hier auf unserer Webseite.

Die Hauptperson des Buches, Teddy Moritz, war übrigens bei der Schiffstaufe auch dabei. Trotz seines Bauchverbands klammerte er sich an den Mast und beobachtete Wickie und die anderen Besucher des Jubiläumsfestes neugierig. Besonders aufmerksam verfolgte er die Uraufführung des Liedes „Land in Sicht“, das der Oberpfälzer Liedermacher Hubert Treml extra für KreBeKi komponiert hatte. Mit rund 20 behinderten und nichtbehinderten Kindern hat er es im Studio aufgenommen und während des Besuchs von Wickie mit einigen von ihnen auf dem Schiff vor der Hedwigsklinik uraufgeführt.

In nur drei Tagen wurde das Musikvideo, das Jott Rockt dazu gedreht hat, schon über 500 Mal auf dem youtube-Kanal von KreBeKi angeklickt: www.youtube.com/user/krebeki. Und rund um das Schiff wehten auf Wäscheleinen die selbstgemalten Bilder, die die kleinen Besucher für Wickie mitgebracht hatten und die dafür mit einer Tasche voller Wickie-Geschenke belohnt wurden, während sie rund ums Schiff Perlenarmbänder basteln, sich als Piraten verkleiden oder Muffins essen konnten. Viele Ehrenamtliche und Kuratoriumsmitglieder der Stiftung haben tatkräftig zum Gelingen des Festes beigetragen.

Mehr Infos und Fotos auf unserer Homepage oder auf unserer Facebook-Seite.

Dank-Gottesdienst zum Jubiläum

Mit einer ungewöhnlichen Veranstaltung beging KreBeKi nach dem Kinderfest das zehnjährige Jubiläum der Stiftung: Mit einem Dankgottesdienst, während dem Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Schirmherrin der Stiftung, die Lesung hielt.

Fast am Ort der Gründung, nur ein paar Schritte neben dem Schloss, zelebrierte Stadtpfarrer Roman Gerl in der Basilika St Emmeram die Messe. Vier Musikensembles gestalteten unter der Regie des KreBeKi-Kuratoriumsmitglieds Ilona Steinhauser musikalisch die bewegende Messe, in der Pfarrer Gerl krebskranke und behinderte Kinder in den Mittelpunkt seiner Gedanken und Gebete stellte. Der Ort für den Dank war mit Bedacht gewählt: Die Stiftungsurkunde für KreBeKi war am 15. Juli 2004 direkt im Schloss Emmeram an Gaby Eisenhut und die Schirmherrin Fürstin Gloria übergeben worden. (Foto: Das KreBeKi-Kuratorium mit Wickie vor St. Emmeram)

Mit Wickie auf Station

Nach seinem Auftritt bei der Schiffstaufe besuchte Wickie mit Vertretern von KreBeKi dann noch rund 30 kranke Kinder, die ihre Betten nicht verlassen durften, in ihren Zimmern.

„KreBeKi versuchte, kranken Kindern in der Hedwigsklinik Mut zu machen, indem sie ihnen Wickie ans Krankenbett schickte, um so den Klinik-Alltag zu durchbrechen,“ erklärte Gaby Eisenhut. Und die Freude der Kinder war riesig! Manche konnten es zuerst nicht glauben, dass Wickie, den sie nur aus dem Fernsehen kannten, plötzlich vor ihnen stand. Doch dann gab es so manche innige Umarmung und viele strahlende Gesichter. Auch die Schwestern auf den Stationen wollten gemeinsam mit Klinikchefin Sabine Beiser ein Erinnerungsfoto mit Wickie. Die Kuratoriumsmitglieder Paul Prengel, Harry Landauer und Professor Dr. Franz-Josef Helmig begleiteten den kleinen Wikinger, schoben seinen Gaben-Wagen und trugen die Tüten voller Wickie-Geschenke, die Wickie den kranken Kindern überreichte. Die herrlichen Geschenke waren KreBeKi zum Jubiläum von Studio 100 Media und vielen Lizenz- und Kooperationspartnern der Firma gestiftet worden. Herzlichen Dank v.a. an Frau Cristina Lück, die das Jubiläumsvorhaben von KreBeKi tatkräftig unterstützt hat!

Fotodokumentation zum Jubiläum

Zum Jubiläum der Stiftung ist eine kleine, quadratische Broschüre erschienen, die die Aktivitäten der vergangenen zehn Jahre als kleine Fotodokumentation festhält.

Die Stiftungsvorsitzende Gaby Eisenhut hat in ihren Archiven gekramt und Fotomaterial aus zehn Jahren zusammengestellt. Die Bilder sprechen für sich und werden daher nur von wenig Text begleitet. Erst im Rückblick sieht man, wie viel und wie viele verschiedene Aktionen die Stiftung in den zehn Jahren ihres Bestehens auf die Beine gestellt hat. Von der Auktion von Fundusstücken aus bayerischen Theatern und Opernhäusern über die Ballettveranstaltung mit begleitender CD im Stadttheater in Regensburg, vom „Engel gesucht-Projekt“ mit seinen Dutzenden von kreativen Kursen, die z.T. noch bis heute weitergeführt werden, vom Schülerwettbewerb mit seiner Abschlussveranstaltung, die das gesamte Cinemaxx füllte über die beiden Buch-Veröffentlichungen durch die Stiftung und dann die beiden Tanz-Galas von behinderten und nichtbehinderten Kindern im Velodrom und den drei Integrativen Museumstagen, von denen zwei in Regensburg und einer in Neu-Ulm stattfanden. Die Liste der Aktivitäten unserer kleinen Stiftung ist lang und sie ist umso erstaunlicher, wenn man weiß, dass dahinter nur eine Hand voll aktiv mitwirkender Ehrenamtlicher steckt. Haben Sie schon ihr Exemplar der Jubiläumsbroschüre? Werfen Sie ein Blick hinein und staunen Sie über das, was KreBeKi in zehn Jahren alles bewirkt hat.

Über 80 000 Euro: „Die gute Sach‘ heißt heut‘ KreBeKi…“

Beim Charivari-MZ-Spendentag im Rahmen der BMW-Charity sendete Radio Charivari den ganzen Tag über live aus dem Call-Center der MZ, wo unzählige Promis am Telefon Spenden entgegen nahmen.

Auch die KreBeKi-Vorsitzende Gaby Eisenhut und Professor Dr. Wolfgang Rösch von der Klinik St. Hedwig saßen am Telefon und notierten eifrig die eingehenden Spenden. Und dabei wurde immer wieder der Charivari-Spendensong gespielt. Da hieß es: „Die gute Sach‘ heißt heut‘ KreBeKi…“ Sogar die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, selbst Medizinierin und Mutter eines 2-jährigen Jungen, sagte im Live-Interview mit Harry Landauer über KreBeKi: „ich finde es toll, dass es die Stiftung gibt“.
Zum zehnjährigen Jubiläum bekommt KreBeKi nun einen Teil der Erlöse des Spendentags der BMW-Charity! Damit soll erreicht werden, dass es Kindern im Krankenhaus geht, wie Teddy Moritz im KreBeKi- Lese- und Malbuch, in dem Moritz wegen einer verschluckten Murmel operiert werden soll und erfährt, dass er im Krankenhaus keine Angst zu haben braucht.

68.588,01 Euro wurden am Spendentag, am 16. Mai 2014, von 8 bis 20 Uhr an der Hotline im MZ-Callcenter von Anrufern gespendet. Das ist ein Rekord in der 14-jährigen Geschichte der BMW-Charity! Der Erlös geht neben KreBeKi v.a. an die Ostbayerischen Feuerwehren für einen Firetrainer. Fast 60 Prominente saßen – neben den Dutzenden von Callcenter-Mitarbeitern - in den zwölf Stunden am Telefon und nahmen während des Spendenmarathons die Anrufe entgegen. Durch den Erlös der Benefizveranstaltung im Velodrom erhöhte sich die Spendensumme auf 82 000 Euro. KreBeKi wird mit ihrem Anteil am Erlös die Kinderurologie an der Regensburger Klinik St. Hedwig unter Leitung von Professor Dr. Wolfgang Rösch unterstützt. Dort wird dringend ein modernes Kamerasystem für die endoskopische Diagnostik und Therapie von Kindern benötigt. Denn Kinder sind keine „kleinen Erwachsenen“, sondern bedürfen einer besonderen, kindgerechten Behandlung. Professor Rösch behandelt gemeinsam mit seinem kinderurologischen Team an St. Hedwig viele chronisch erkrankte und behinderte Kinder und Jugendliche. Diese haben oftmals einen langen Leidensweg bis sie bei ihm ankommen. Die Besonderheit des dringend nötigen Kamerasystems liegt nicht nur darin, dass die Übertragung in Full HD erfolgt und somit durch eine hohe Präzision auch eine große Zuverlässigkeit in der Diagnostik gewährleistet ist, sondern dass dadurch erstmals die Bildschärfe und gleichmäßige Ausleuchtung auch bei den sehr kleinen Instrumenten, die für die Kinderdiagnostik verwendet werden, gewährleistet ist.

Danke an die Barmherzigen Brüder

Bei der Benefizgala zur BMW-Charity wurde an alle Beteiligten ein großer gemeinsamer Scheck übergeben © KreBeKiDie Klinik St. Hedwig des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder hatte vor der Telefonaktion der BMW-Charity intensiv in ihrer Mitarbeiterzeitschrift auf das Engagement von KreBeKi für die Kinderurologie aufmerksam gemacht.

Zwei Seiten wurden dem Projekt gewidmet und das Kamerasystem und die Notwendigkeit der Anschaffung in den Mittelpunkt gestellt. Auf den Seiten 10 und 11 der Mitarbeiterzeitschrift „intern“ kann dies im Internet nachgelesen werden.

Foto: Bei der Benefizgala zur BMW-Charity wurde an alle Beteiligten ein großer gemeinsamer Scheck übergeben.

Foto © KreBeKi

520 Likes auf Facebook

Schritt für Schritt wird KreBeKi bekannter. Durch unsere vielen Aktivitäten der vergangenen Monate nahm die Zahl der Fans der KreBeKi-Facebook-Seite kontinuierlich zu.

Mitte Juli 2014 erreichten wir die stattliche Zahl von 520 Likes. Das ist beachtlich, denn eine Stiftung hat bekanntlich keine Mitglieder. Also sind alle, die für KreBeKi den Daumen hochhalten, wirklich Fans und Unterstützer. Vielen Dank! Das freut uns sehr. Wer hat noch nicht? Schaut doch mal rein: www.facebook.com/krebeki

Teddyklinik: KeBeKi war zum siebten Mal dabei

Zum siebten Mal hat KreBeKi an der Aktion „Teddyklinik“ an der Regensburger Kinderklinik St. Hedwig teilgenommen. Und wieder wurde - ganz im Sinne der Teddyklinik-Aktion – an einem eigenen Stand Kindern die Angst vor dem Krankenhaus genommen. Ehrenamtliche bastelten mit Kindern und Eltern Teddyklinik-Armbänder.

Außerdem verteilte KreBeKi wieder an alle Kinder, die ihr krankes Stofftier zur Behandlung in die Klinik brachten, je ein Exemplar des KreBeKi-Malheftes „Moritz muss ins Krankenhaus“. Die Teddyklinik ist ein gemeinnütziges Projekt Regensburger Medizinstudenten, das sich v.a. an Vorschulkinder und ihre „erkrankten“ Kuscheltiere richtet. Dazu verwandelte sich – wegen Bauarbeiten in St. Hedwig - dieses Jahr der Garten des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in der Prüfeninger Straße in ein Stofftier-Krankenhaus mit Warte-, Behandlungs-, OP-, und Apothekenzelten. Die Teddyklinik steht jedes Jahr unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Hugo Segerer, Chefarzt der Klinik St. Hedwig.

Freut euch drauf: Tanzen für KreBeKi beim Line-Dance-Festival

Ein Blick in die Zukunft! Bitte im Terminkalender vormerken: Von Freitag, den 12. bis Sonntag, den 14. September findet in Pullman-City das Internationale Line-Dance-Weekend statt. Dessen Erlös wird KreBeKi zu Gute kommen. KreBeKi kann an der Veranstaltung in Eging am See im Bayerischen Wald mit einer Gruppe betroffener Kinder und Jugendlicher kostenfrei teilnehmen.

Die Jugendlichen des Teenie-Treffs der offenen Behinderten Arbeit (OBA) der Caritas Regensburg werden zusammen mit der Initiatorin der Aktion, Annelies Gimpel, und ihrer OBA-Betreuerin Kerstin Efler den Tanz einstudieren und mit auftreten. Das ist sicher eine schöne Gelegenheit, bei einem tollen Event in der „lebenden Westernstadt“ dabei zu sein und dort Cowboys und Planwagen, Saloons, Lassowerfer und v.a. hunderte von Line-Dancer auf einer 500 Quadratmeter-Bühne live zu erleben. Der Benefiztanz für KreBeKi findet dann mit den hunderten von Teilnehmern in der Mainstreet statt. Wir berichten bis dahin natürlich noch von Planungsdetails auf unserer facebook-Seite. Wie es im vergangenen Jahr war, kann man hier in Bildern sehen.

Illustration © Pullman City

Redaktion

Dr. Birgit Weichmann

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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KreBeKi Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

Ludwigstraße 6
93047 Regensburg

Tel. 0941 - 59 97 78 91

E-Mail: info@krebeki.de
Internet: www.krebeki.de

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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