KreBeKi - Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern
KreBeKi-Newsletter
15. Oktober 2010

Willkommen beim Online-Newsletters von KreBeKi der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern!

Heute erhalten Sie den dritten Newsletter des Jahres 2010 von KreBeKi. Er soll sie mit aktuellen Informationen rund um unsere Stiftungsziele versorgen. Die wichtigste Meldung gleich vorne weg: Wir haben eine neue Postanschrift! Da sich unser Büro im Elternhaus des VKKK befindet und dieses in einen Neubau neben die Kinderuniklinik gezogen ist, erreichen Sie uns in Zukunft unter folgender Anschrift und Telefonnummer: Franz-Josef-Strauß Allee 17, 93053 Regensburg, Tel. 0941/59 935 196.

Wenn Sie Anregungen haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen an info@krebeki.de. Mehr über KreBeKi erfahren Sie unter www.krebeki.de

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie in unserem eMail-Verteiler sind. Wir wollen Sie allerdings nicht mit eMails bzw. Drucksachen überhäufen. Sollten Sie den Newsletter künftig nicht bekommen möchten, können Sie ihn hier ganz einfach abbestellen.

Herzlichst Ihre

Gaby Eisenhut
Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

KreBeKi ist umgezogen: Neue Adresse und Telefonnummer

Bitte beachten Sie, dass wir umgezogen sind.

Da sich unser Büro im Elternhaus des VKKK (Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern) befindet und dieses im August in einen Neubau neben die Regensburger Kinderuniklinik gezogen ist, erreichen Sie uns in Zukunft unter folgender Anschrift und Telefonnummer: KreBeKi, Franz-Josef-Strauß Allee 17, 93053 Regensburg, Tel. 0941/59 935 196.

Ein Segen für KreBeKi: Warmer Spendenregen

Der Sommer und der beginnende Herbst brachten für KreBeKi einen warmen Regen an einigen größeren Spenden. So kamen 2500 Euro von Edeka Südbayern, 500 Euro von Galeria Kaufhof in Regensburg und 1500 Euro von der LVM-Versicherung.

Bis nach Gaimersheim bei Ingolstadt fuhr der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung KreBeKi, Professor Franz-Josef Helmig, um einen großen Scheck über eine ebenso große Summe entgegen zu nehmen. Gerd Schuh, Geschäftsführer der Edeka Handelsgesellschaft Südbayern übergab gemeinsam mit Patrick Da Pozzo, dem Edeka-Betriebsratsvorsitzenden, Schecks an vier regionale soziale Einrichtungen und an die in Regensburg ansässige KreBeKi-Stiftung. 2500 Euro konnte Professor Helmig (im Foto ganz rechts) für die Projekte von KreBeKi mitbringen. Das Geld wurde im Rahmen einer internen Tombola-Aktion eingenommen, bei der sich zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmensverbundes beteiligt hatten. Die Vorsitzende von KreBeKi, Gaby Eisenhut, freut sich ganz besonders über diese Spende aus Ingolstadt, denn sie zeige wieder einmal, dass KreBeKi langsam über die Grenzen von Regensburg, Oberpfalz und Niederbayern hinaus wahr- und ernstgenommen wird.

Auch Sport bringt Geld-Segen: Die beiden Regensburger Filialen von Galeria Kaufhof taten an zwei Tagen etwas für ihre Gesundheit und gleichzeitig Gutes für KreBeKi. Eingebettet in ein bundesweites Kaufhof-Projekt nahmen auch die Regensburger Mitarbeiter von Galeria Kaufhof in Kooperation mit der KKH Allianz an einem Fitnesstag teil, bei dem sie sportelten, Wissenswertes über gesunde Ernährung erfuhren und Geschäftsleitung und Betriebsrat auch spendeten. Es galt in den Disziplinen Ausdauer, Koordination, Kraft, Wissen und in einem Fitnesstest sowohl als Einzelne als auch im Team zu bestehen und dafür gab es Stempel. Diese wurden dann von der Betriebsleitung und dem Betriebsrat in Euro umgesetzt. 500 Euro kamen für KreBeKi zusammen, die Geschäftsführer Ralf Kammermeier an die Stiftungsvorsitzende Gaby Eisenhut übergab.

„Hände hoch für Kinder“ hieß es schließlich während einer Roadshow der LVM-Versicherung in Regensburg. 750 Kinder und ihre Eltern haben dabei bunte Handabdrücke für den guten Zweck auf einer Leinwand hinterlassen. Und KreBeKi kann sich nun freuen, denn die LVM-Vertrauensleute Jürgen Kraus und Friedrich Keck übergaben KreBeKi neben der großen Leinwand mit den bunten Handabdrücken auch einen Spendenscheck über 1500 Euro. Die Vorsitzende der Stiftung, Gaby Eisenhut, nahm den Scheck im Regensburger LVM-Servicebüro von Jürgen Kraus und Friedrich Keck entgegen. Der Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzern bot im Rahmen einer Tour durch sieben Städte in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen ein spannendes Erlebnisprogramm rund um die Themen Versicherungen, Vorsorge und Vermögensbildung.

Barrierefreiheit auf einen Blick

Barrierefreiheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Menschen mit Behinderung an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben können. Wer sich für das Thema interessiert, dem sei die neue Webseite des Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. (BKB) empfohlen.

Sie informiert über aktuelle Entwicklungen, Projekte sowie Veranstaltungen und bietet außerdem ein Newsletter-Abonnement an. Die Webseite des Kompetenzzentrums steht in großer Schrift zur Verfügung; an einer Version in leichter Sprache wird derzeit noch gearbeitet. Das BKB setzt sich aus 15 der Sozial- und Behindertenverbände zusammen und ist bundesweit tätig. Ziel ist es, die Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes voranzutreiben. Zu den Aufgaben des BKB gehört unter anderem, behinderungsübergreifende Standards der Barrierefreiheit zu entwickeln und diese in Programme oder gesetzliche Vorgaben zu übertragen. Mehr dazu unter www.barrierefreiheit.de.

Neuer Newsletter der Antidiskriminierungsstelle

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) bringt ab sofort einen neuen Newsletter heraus. Abonnenten erhalten darüber Informationen zu den einzelnen Projekten des Amtes, über aktuelle Urteile oder interessante Fälle aus der Beratungsarbeit. Auch Hinweise auf Publikationen und Veranstaltungen weiterer Anbieter werden gelistet.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes wurde 2006 errichtet – zeitgleich mit dem Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetztes (AGG). Ein Schwerpunkt der Arbeit der ADS ist die Beratungstätigkeit. Jeder, der beruflich oder privat diskriminiert wird, kann über ein Internetformular Kontakt aufnehmen oder über die Hotline 03018-555-1865 eine Erstberatung erhalten. Newsletter und Abomöglichkeit findet man unter www.antidiskriminierungsstelle.de

Jetzt auch auf der Leinwand: „Oskar und die Dame in Rosa“

KreBeKi hat mit einer Lesung des Buches von Eric-Emmanuel Schmitt im vergangenen Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum begangen. Nun hat der Autor sein Buch „Oskar und die Dame in Rosa“ selbst verfilmt. Die Deutsche Film- und Medienbewertung vergab für den französisch-belgischen Film das Prädikat „besonders wertvoll“ und charakterisiert den Film, der am 7. Oktober in die Kinos kam, als „Gefühlvolles Kino, poetisch-philosophisch mit verzaubernder Leinwandmagie!“ 

Die Dame in Rosa ist nur zufällig im Krankenhaus, als sie über den unheilbar an Leukämie erkrankten Oskar stolpert. Doch dieses Zusammentreffen scheint vom Schicksal so vorgesehen zu sein. Rose, einer magischen Mary Poppins gleich, erfindet für den Jungen die tollsten Geschichten und Spiele, lässt ihn zu tiefen Erkenntnissen gelangen, glättet das angespannte Verhältnis zu den Eltern und nimmt ihm die Furcht vor dem Tod. Auch die schlagfertige und toughe Frau verändert sich fast unfreiwillig und entdeckt wieder ihre gefühlvolle Seite. Mit besonderer Eleganz und Leichtigkeit setzt diese Literaturverfilmung dramatische Themen um Liebe, Tod, Verlust und Glauben fesselnd und ergreifend um. Die originelle und faszinierende Ästhetik sowie die detailreiche Ausstattung sind zeitlos.

Normalität und Behinderung im Kino

Behinderung war während dieses Kino-Sommers ein großes Thema. Allein drei Filme wurden zu Kassenschlagern. In ihnen werden verschiedene Formen von Behinderung in Bezug zur Normalität gesetzt.

Der wohl größte internationale Erfolg war „Me too“, die Liebesgeschichte eines jungen Mannes mit Down-Syndrom, der sich in seine gesunde Arbeitskollegin verliebt. Das Besondere an diesem Film: Der 34-jährige Daniel wird vom spanischen Schauspieler Pablo Pineda gespielt, der mit Down-Syndrom lebt und als erster Europäer mit Down-Syndrom ein Studium beendet hat. Nach seinem Abschluss in Sonderpädagogik will er nun noch einen zweiten in Psychopädagogik ablegen. Die deutsche Erfolgsgeschichte kam ziemlich überraschend. Ralf Huettners Roadmovie „vincent will meer“ zog und zieht unzählige Zuschauer an. Die turbulent-melancholische Komödie zeigt gleich drei Personen, die von der Norm abweichen: Vincent hat ein Tourette-Syndrom, Alexander ist Zwangsneurotiker mit einem Reinlichkeitsfimmel und Marie hat Magersucht. Die Normalos im Film werden karikiert, während man die drei Normabweichler während der Geschichte immer mehr ins Herz schließt. Ein Film, der leicht zum „Lieblingsfilm“ werden kann! Im Film „Renn, wenn Du kannst“ steht ein Behinderter im Mittelpunkt, der durch einen Unfall querschnittsgelähmt wurde und vom Rollstuhl aus seine Zivis tyrannisiert. Ben, das einsame Ekel nähert sich im Verlauf des Films aber immer mehr seinen Freunden und auch sich selbst an.

Filme der Deutschen Krebshilfe jetzt auf YouTube

Die Informationsfilme der Deutschen Krebshilfe sind für viele Krebs-Betroffene und deren Angehörige eine wichtige Hilfe im Umgang mit der Erkrankung. Ab sofort lassen sich die Filme auch bei YouTube – der weltweiten Online-Video-Gemeinschaft – unter www.youtube.de, Suchwort „Deutsche Krebshilfe“, abrufen. Der Kanal der Deutschen Krebshilfe wird kontinuierlich erweitert.

Krebs-Patienten und ihre Angehörigen haben einen großen Informationsbedarf. Bei der Deutschen Krebshilfe erhalten sie Hilfe und Unterstützung: Die  gemeinnützige Organisation bietet neben ihren Broschüren „Die blauen Ratgeber“ auch Informationen im Film an. Sowohl die monatliche TV-Sendung „in vivo“ als auch die DVD-Serie „Patienten-Informationsfilme“ geben Hilfestellung im Umgang mit der Erkrankung und vermitteln Hoffnung. Einzelne Beiträge aus „in vivo“ sowie Ausschnitte aus den „Patienten-Informationsfilmen“ gibt es nun auch im Internet bei YouTube. „Wir möchten krebskranke Menschen mit unseren Filmen dazu ermutigen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und – als gut informierte Partner der Ärzte – aktiv an ihrer Genesung mitzuwirken“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe in einer Pressemitteilung. Wer die Filme oder die Gesundheitssendung „in vivo“ lieber auf DVD anschauen möchte, kann sie kostenlos – ebenso wie die Broschüren und Flyer der Deutschen Krebshilfe –  unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 sowie im Internet unter www.krebshilfe.de bestellen.

Das behinderte Kind ins Heim geben: Ein Erfahrungsbericht

"Keine heile Welt" ist ein Erfahrungsbericht, der sich mit einem Tabuthema befasst. Nicht nur Selbstzweifel erschweren Eltern von behinderten Kindern die Auseinandersetzung mit der Frage, ob Sie das eigene Kind in eine betreute Einrichtung geben "dürfen". Auch Anfeindungen Außenstehender sorgen dafür, dass die ohnehin belastende Situation noch schwieriger wird.  

Mathias ist geistig behindert. Er kann weder lesen, schreiben und rechnen noch verständlich sprechen. Seit seinem ersten Lebensjahr hat er epileptische Anfälle, er zeigt autistische Züge und hat fast unbeherrschbare Wutausbrüche entwickelt. Seit fünf Jahren lebt er im Heim. Eindrücklich beschreibt die Mutter von Mathias das Leben mit ihm: glückliche Momente, aber auch die großen Schwierigkeiten. Die heile Welt, wie sie in vielen Zeitschriften dargestellt wird, ist für sie zweifelhaft. Sie möchte offen reden, ihre ambivalenten Gefühle äußern und aufzeigen, dass die Betreuung eines behinderten Kindes in einer Einrichtung für alle eine Chance sein kann. Marianne Glaßer, geb. 1968, lebt mit ihrer Familie im Fichtelgebirge und arbeitet als freiberufliche Übersetzerin und Lektorin. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, darunter den Lyrikband »Die Augen der Kartoffeln« (2004), und schreibt Kurzprosa und Gedichte für Literaturzeitschriften. Ihr Sohn Mathias ist heute 14 Jahre alt und lebt in einer betreuten Einrichtung. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich: Marianne Glaßer, "Keine heile Welt. Leben mit einem behinderten Kind." Mabuse-Verlag, Frankfurt am Main 2009, 15,90 Euro, ISBN 978-3-940529-30-5 

Buchvorstellung

In unserer Rubrik „Buchvorstellung“ wollen wir Sie regelmäßig auf Bücher hinzuweisen, die mit Krebs und Behinderung bei Kindern zu tun haben. Seien es Romane, Erzählungen oder Fachliteratur, das Spektrum der vorgestellten Werke ist breit gefächert. Dieses Mal stellen wir ein Buch vor, das den Umgang einer Kita mit der Leukämieerkrankung eines Mädchens thematisiert.

Leukämiefall im Kindergarten: 50 Kita-Kinder gestalten ein Buch
Unser Buch: ICH + DU = WIR, Selbstverlag, 9,80 Euro

50 Kinder haben gemeinsam mit einer Grafikerin und dem Team der Kita ein Buch gestaltet. Unter dem Titel „Unser Buch: ICH + DU = WIR“ wurde von der Kita Roonstraße in Berlin ein Projekt in 120 farbenfrohe Seiten verpackt, das die Kinder ein Vierteljahr lang beschäftigte. Der Anlass für das Projekt war ein an Leukämie erkranktes Kind in der Kita-Gemeinschaft, was die Kinder, ihre Angehörigen und das Kita-Team sehr bewegt hat. Marie, die alle kannten. Marie, mit der sie gestern noch gespielt haben. Marie, die mit ihnen im Sommer in die Schule wechseln würde. Neben großer Hilfsbereitschaft und Mitgefühl für die betroffene Familie musste das Kita-Team mit den Kindern einen Weg finden, den Umgang mit der lebensbedrohenden Krankheit des Kindes in der Gemeinschaft zu bewältigen. Darüber hinaus wurden den Kindern aber auch die vielen Unterschiede innerhalb der kleinen Kita-Gemeinschaft bewusst: Jeder ist anders – Keiner ist gleich – So wie die Steine am Meer. Das war der Einstieg für eine kreative Umsetzung dieser Thematik. Heraus kam ein Buch mit vielfältiger Selbst- und Fremdwahrnehmung, mit Familienbildnissen, Fotografien, aber auch mit Gesichtern in Fassaden, mit Bändern und Reifen gelegt, mit Lebensmitteln gestaltet, geknetet, mit Farben gemalt und vielen Gestaltungsmöglichkeiten mehr. Heraus kam aber auch ein Buch, das auf vielfältige Weise im Kindergarten-Alltag eingesetzt werden kann: Etwa als Impuls für Erzählanlässe oder als Ideenpool für die kreative Arbeit mit Kindern. Die gemeinsame Arbeit an dem dicken Fotobuch hat durch die Erfahrung, Gefühle gestalterisch zum Ausdruck zu bringen und dankbar zu sein, wenn es einem gut geht, auch die emotionale Kompetenz der Kinder erhöht. „Es hat gleichzeitig auch die soziale Kompetenz der Kinder gesteigert, miteinander etwas zu schaffen und zu erkennen: jeder ist anders – und das ist auch gut so. Die Vielfalt, so zeigt das Buch, ergibt ein gutes Ganzes“, erklärt Margrit Eilers-Sieling, die Leiterin der Kita Roonstraße. Der Einsatz von Medien, wie z.B. Digitalkameras war den Kindern ganz selbstverständlich. Ein Besuch im Egmont Ehapa-Micky Maus-Verlag hat die Kinder schließlich erfahren lassen, wie ein Buch entsteht und parallel dazu haben sie eine Kinderbibliothek aufgebaut, die wechselseitig von ihnen selbst betreut wurde. Nicht zu vergessen das Ergebnis, ein Buch in Händen zu haben, das die Kinder selbst erarbeitet haben: „Unser Buch: ICH + DU = WIR“. Der dicke, aufwändig gestaltete Fotoband ist im Selbstverlag erschienen und kann im Buchhandel für 9,80 Euro bestellt werden (ISBN 978-3-00-031246-5). Zuzüglich 3 Euro Porto kann er auch direkt bei der Berliner Kita Roonstraße (kita-paulus@lichterfelde.de) erworben werden.

Redaktion

Dr. Birgit Weichmann

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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Ludwigstraße 6
93047 Regensburg

Tel. 0941 - 59 97 78 91

E-Mail: info@krebeki.de
Internet: www.krebeki.de

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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