KreBeKi - Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern
KreBeKi-Newsletter
11. Dezember 2014

Willkommen beim KreBeKi-Newsletter!

…im Jahr unseres zehnjährigen Stiftungsjubiläums bekommen Sie von uns einen Engels-Gruß zur Adventszeit. Wir begrüßen Sie mit unserem neuen KreBeKi-Geschenk: einem Bauchwärmerle mit Engelmotiven, gefüllt mit Rapssamen zum Aufwärmen in der Mikrowelle, passend zu unseren „Engel-gesucht-Projekten“. Sie können es bei uns und in der Tourist-Info Regensburg für 8,50 Euro kaufen. Der Erlös kommt der Stiftung zu Gute.

In diesem Newsletter blicken wir zurück auf unser ereignisreiches Jubiläumsjahr. Zehn Jahre KreBeKi! Wir wurden von tausenden von Anrufern beim Charivari-MZ-Spendentag im Rahmen der BMW-Charity großzügig mit Spenden bedacht, haben zum Jubiläum der Kinderklinik St. Hedwig ein großes Spielschiff übergeben und ein Kamerasystem für die Kinderurologie finanziert. Wir haben uns aber auch mit einer Petition an den Landtag gewandt, die die Inklusion für behinderte Kinder und Jugendliche in Regelklassen erleichtern soll. Außerdem haben wir mit behinderten und nicht behinderten Kindern den Integrations-Song „Land in Sicht“ aufgenommen und wir finanzieren weiterhin Kunstprojekte für krebskranke und behinderte Kinder und deren Geschwister und Freunde. Sehen Sie sich den Beitrag zum Jubiläum auf unserem Youtube-Kanal an!

Ganz im Sinne unserer wärmenden Engel-Kissen und als Erinnerung an unsere Engel-gesucht-Projekte soll der Engel von KreBeKi sie beschützen. Wussten Sie, dass der Schutzengel-Glaube auf Psalm 91 zurück geht? „Denn seine Engel wird er für Dich entbieten, Dich zu behüten auf all deinen Wegen. Sie werden Dich auf den Händen tragen, dass Dein Fuß nicht an einen Stein stoße!“

Lassen Sie mich Ihnen diese Botschaft für die bevorstehende Adventszeit und das Jahr 2015 mit auf den Weg geben.

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Herzlichst Ihre

Gaby Eisenhut
Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen an info@krebeki.de. Mehr über KreBeKi erfahren Sie unter www.krebeki.de.

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie in unserem eMail-Verteiler sind. Wir wollen Sie allerdings nicht mit eMails bzw. Drucksachen überhäufen. Sollten Sie den Newsletter künftig nicht bekommen möchten, können Sie ihn hier ganz einfach abbestellen.

2014 war ein besonderes Jahr

Dank der großen Spende aus dem Erlös der BMW-Charity, über die wir in unserem Sommer-Newsletter berichteten, konnte KreBeKi im Jubiläumsjahr besonders großzügig sein und viele Projekte unterstützen.

Besonderer Höhepunkt war für die Stiftung der Festtag zum Zehnjährigen im Juli. KreBeKi feierte mit Kindern vor der Klinik St. Hedwig und weihte gemeinsam mit Wickie und Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ein Spielschiff ein, das KreBeKi gespendet hat. Der kleine Wikinger beschenkte anschließend noch die kranken Kinder auf der Station mit Wickie-Geschenken und am Abend wurde ein Dankgottesdienst in St. Emmeram gehalten, vor dem sich ein Teil des Kuratoriums der Stiftung mit Wickie zum Gruppenfoto zusammenfand (siehe Foto). Aus dem Erlös der Spenden der BMW-Charity wurde v.a. eine dringend benötigte Kamera für die Kinderurologie der Klinik St. Hedwig angeschafft werden. Professor Wolfgang Rösch hat sie vor kurzem geliefert bekommen und wird sie in Bälde in Betrieb nehmen können. Wir werden sie ihm dann auch noch ganz offiziell übergeben. Über die Aktivitäten zum zehnjährigen Jubiläum hat TVA auch einen Film gedreht, der v.a. den Besuch von Wickie sehr schön dokumentiert: Auf unserem Youtube-Kanal ist der Film anzusehen. Dort finden sich noch viele weitere Filme, die unser reges Stiftungsleben dokumentieren. Ein Besuch auf unserem Youtube-Kanal lohnt sich immer!

Rockiges Benefiz-Weihnachtskonzert

Wir freuen uns auf ein Benefizkonzert, das FIVE11 am Tag vor Heilig Abend zu unseren Gunsten spielt. Das wird ein cooler Abschluss der Adventszeit: Drei Bands heizen am Tag vor Heilig Abend im Tiki Beat Bar & Club so richtig für KreBeKi ein.

Am Dienstag, den 23. Dezember spielt die Regensburger Band FIVE11 zusammen mit den befreundeten Bands Green.Frog.Feet (GFF) und A Tale of golden Keys ab 19 Uhr zu Gunsten der Stiftung in dem Club am Arnulfsplatz. Damit die hoffentlich große Summe an Spendeneinnahmen auch gebührend gefeiert werden kann, sorgt DJ Holger van Helvete danach für tanzbaren Sound und verwandelt die Nacht des guten Zweckes in eine angemessen weihnachtliche Party, während der Oberbürgermeister Joachim Wolbergs den Spendenscheck an einen KreBeKi-Vertreter übergeben wird. Mehr Infos und Tickets gibt es auf der Webseite der Band: www.five11.de.

Petition für kleinere Klassen

Die Stiftung, deren Satzungsziel u.a. die Förderung und Unterstützung von behinderten Kindern ist, wurde im Jubiläumsjahr auch gesellschaftspolitisch aktiv. KreBeKi forderte zum Schuljahresbeginn in einer Petition vom Landtag, Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Inklusionsklassen mehrfach zu zählen. Das hätte zum Vorteil, dass die Klassenstärke dieser Klassen klein bleibt und der Klasse so mehr Betreuung durch Fachkräfte zuteilwerden kann.

Die Petition, die KreBeKi zum Schuljahresbeginn beim Landtag eingereicht hat, sollte am 4. Dezember beraten werden, sie wurde aber auf einen späteren Zeitpunkt vertagt. Um 9.45 Uhr stand die KreBeKi-Petition auf der Tagesordnung des Ausschusses für Bildung und Kultus im Münchner Maximilianeum. Mit der Berichterstattung im Ausschuss wurden vom Landtag die Regensburger SPD-Abgeordnete Margit Wild und der Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Nürnberg-Land, Norbert Dünkel, betraut. Dünkel ist als Geschäftsführer der Lebenshilfe Nürnberg-Land mit der Materie bestens vertraut.

Was KreBeKi erreichen will: „In Bayern sollen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die in Schulklassen inkludiert werden, künftig mehrfach gezählt werden. So ist es schon in manchen anderen Bundesländern oder in Kindergärten der Fall. Das hätte zum Vorteil, dass die Klassenstärke der Inklusionsklasse klein bleibt und dass der Klasse so mehr Betreuung durch Fachkräfte zuteilwerden kann“, erklärt Gaby Eisenhut, die Vorsitzende von KreBeKi, die selbst Mittelschullehrerin ist. Mit „Mehrfachzählung“, so beschreibt es KreBeKi im Text der Petition, sollen Schüler, die von Behinderung betroffen sind, aber in einer Regelklasse unterrichtet werden, mehrfach gezählt werden. Es mache, so KreBeKi, einen großen Unterschied, ob in einer Klasse 20 Schüler oder – bei Mehrfachzählung eines Schülers – dann nur noch 16 Schüler sitzen.

Würde die von KreBeKi geforderte Mehrfachzählung angewandt, würde dies bedeuten, dass die Pädagogen und Fachkräfte, die in ihren Klassen behinderte Kinder haben, jeden einzelnen Schüler noch besser individuell fördern können. Die inkludierten Schüler müssten sich so nicht an die Regelschule anpassen, sondern die Regelschule würde eine weitere Barriere beseitigen, die die Inklusion behindert

Foto Landtag: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

Zukunftskongress der Aktion Mensch

Eine weitere gesellschaftspolitische Initiative zum Thema Inklusion war im Dezember die Teilnahme von KreBeKi am großen Zukunftskongress der Aktion Mensch in Berlin.

KreBeKi hatte bei Startsocial eine der begehrten Eintrittskarten zum Kongress gewonnen und Fanny Franke vertrat die Stiftung an den beiden Kongresstagen und sammelte Informationen und Impressionen von der beeindruckenden Veranstaltung.

50. Geburtstag feiert die Aktion Mensch in diesem Jahr. „Schon viel erreicht. Noch viel mehr vor.“ lautet das Motto zu diesem Jubiläum. Was lag da näher, als am Ende des Jubiläumsjahres den Blick nach vorne zu richten und zu fragen: „Wie geht‘s weiter? Was wollen wir erreichen? Was ist nötig und möglich in Sachen Inklusion? Wie können mehr Möglichkeiten der Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung geschaffen werden? Genau das – nach vorn blicken und nach neuen Wegen für Inklusion suchen – ist an den beiden Tagen Zukunftskongress INKLUSION2025 in der Berliner Arena geschehen.“ fasst Aktion Mensch die beiden Inklusionstage selbst auf ihrem Blog  zusammen. Eine Talkrunde über „Inklusion 2025: Realistisches Gesellschaftsmodell oder Utopie?" schloss die Veranstaltung ab. Die Gesprächsrunde war hochkarätig besetzt: Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup vom Handelsblatt Research Institute, Prof. Dr. Klaus Miesenberger, Stellvertretender Vorstand des Instituts Integriert Studieren der Universität Linz, Raul Krauthausen von den Sozialhelden e.V. aus Berlin, Wolfgang Gründinger, Think Tank 30, Junior Club of Rome und Brigitte Döcker vom Vorstand der Arbeiterwohlfahrt. Die Dokumentation des Kongresses – mit vielen Inhalten zu den einzelnen Themenfeldern, Videos und Interviews – kann, nach Angaben von Aktion Mensch, voraussichtlich in einigen Wochen auf der Internetseite des Kongresses angesehen und heruntergeladen werden.

Foto © Fanny Franke

Inklusive Workshops im Kunstforum

Seit 2008 finanziert KreBeKi von der Stiftung initiierte inklusive Kunst-Workshops im Kulturforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg. Auch in diesem Jahr war im KOG wieder einiges los.

Besonders gerne nehmen die Teenies der OBA an den Samstagskursen teil. Für 2014 gehen die Samstagskurse für Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap nun in die letzte Runde. In Vorfreude aufs Fest gestalten sie unter Anleitung von Museumspädagoginnen am 13. Dezember von 14 bis 17 Uhr in der Weihnachtswerkstatt Schmuck und Karten. Anmeldung unter Tel. 0941-297140 oder info@kog-regensburg.de.

Geräuschen auf der Spur

Und wieder veranstaltete KreBeKi einen Radioworkshop für behinderte und nichtbehinderte Kinder und Jugendliche mit einem Radio-Profi. Seit 2012 unterstützt KreBeKi den Teenietreff des Fachdienstes Offene Behindertenarbeit der Caritas Regensburg (OBA).

In diesem Jahr konnten die Teenies der OBA mit unserer Unterstützung ein Wochenende lang auf Burg Trausnitz bei Pfreimd in einem Radioworkshop Geräusche für ein eigenes Hörspiel sammeln und unter Anleitung von Radio-Macher Thomas Harmsen vom Funkhaus Regensburg das Hörspiel auch produzieren. Von Freitag bis Sonntag ging es rund um Hörwahrnehmung, ein Geräusche-Quiz und Geräuschesammeln. In und um die Burg waren die acht Teilnehmer mit ihren OBA-Betreuern unterwegs und haben mit Aufnahmegeräten die unterschiedlichsten Geräusche aufgenommen. Vom historischen Türknarzen über alte Ketten aus der Burg bis hin zu Pferden, Kühen und Hunden. Dann überlegten sie sich eine Geschichte in der es um Ritter ging. Jeder der Teilnehmer durfte sich auch noch eine Rolle im Hörspiel überlegen. Es gab unter anderem einen König, eine Prinzessin samt Drachen aber auch Harry Potter und Robin Hood. Vor der Abreise am Sonntag gab es dann noch die Premiere des Hörspiels.

2014 war das Jahr der Spenden

Als operative Stiftung ist KreBeKi auf Spenden angewiesen, um aktiv sein zu können. Wir freuen uns über jede noch so kleine Zuwendung und stellen die meisten unserer Spender regelmäßig auf unserer Webseite und auf facebook vor. Nach der großen Spende durch die BMW-Charity konnten wir uns 2014 auch über viele kleinere Spenden freuen.

Zuletzt haben wir uns über 600 Euro der BMW-Oldies Regensburg gefreut, sowie über 500 Euro vom Katholischen Frauenbund Donaustauf. Ganz besonders freuen wir uns über 174,25 Euro, die bei einem Kuchenverkauf des Münchner Teams der Darwin Recruitment GmbH, einer Personalvermittlung für IT und Telekommunikation, erlöst und uns gespendet wurden. Das Münchner Team hat nämlich angekündigt, dass dies der Auftakt zu einer längerfristigen Zusammenarbeit werden soll. Allen Spendern herzlichen Dank für ihre großen Schecks und die vielen kreativen Ideen!

Vorgezogene Weihnachten dank der numares AG
Ja ist denn heut‘ scho‘ Weihnachten? Uns ging es wie Franz Beckenbauer, dessen Spruch aus einer Werbung zu einem geflügelten Wort wurde. Ja für KreBeKi ist „heut‘ scho‘ Weihnachten“, denn es gab schon vor dem Heiligen Abend ein wunderbares Weihnachtsgeschenk: Die Regensburger numares AG, ein medizinisches Diagnostikunternehmen, das im Biopark ansässig ist, hat uns in diesem Jahr eine Weihnachtsspende zukommen lassen und dies auch in ihrer Weihnachtskarte allen Kunden kommuniziert. Wir freuen uns sehr über 1000 Euro und danken von Herzen!

1700 Euro und ein Tanz mit dem Profi
Über 1700 Euro als Erlös des Internationalen Line Dance Festivals in Pullman City, der Westernstadt in Eging am See bekamen wir im Herbst überreicht. Fünf Mitglieder des Teenietreffs der OBA durften beim Internationalen Line-Dance Festival in Pullman-City im September mittanzen. Den Tanz hatten sie vorher einstudiert. Der holländische Trainer Daniel Trepat war von den Jugendlichen so begeistert, dass er ihnen sein letztes signiertes T-Shirt schenkte. KreBeKi bekam den Erlös des Benefiz-Tanzes! Vielen Dank!

„Wiederholungstäter“ aus Neumarkt
Schon drei Mal haben Schüler des Ostendorfer-Gymnasiums Neumarkt sich für KreBeKi engagiert. Dieser Tage kam nun eine Spende von 500 Euro von ihrem Lehrer Josef Fischer bei KreBeKi an. Danken können wird dabei auch den Römern: Wir bekamen nämlich erneut den Erlös aus dem Verkauf von Getränken, Kaffee und Kuchen anlässlich der traditionellen Römer-Rallye am Ostendorfer-Gymnasium, den Josef Fischer, der Fachbetreuer für Latein, dann als Dank an seine „Kerntruppe, ohne die er die Römer-Rallye in der bewährten Form und mit diesem Erfolg nicht hätte durchführen können“, wie er KreBeKi schrieb, aufrundete. Vergelt’s Gott an alle Beteiligten!

Nikolaus bei den Kindern in der Klinik St. Hedwig
Nachdem Wickie im Sommer sogar persönlich auf Einladung von KreBeKi die Kinder in der Hedwigsklinik mit vielen Wickie-Geschenken besucht hat, schickte der kleine Wikinger diesmal dem Nikolaus ganz viele Wickie-Heft, die dieser dann den kleinen Patienten zusammen mit Süßigkeiten übergeben konnte. Danke an studio100media für die Hefte und die Unterstützung in unserem Jubiläumsjahr!

Buchvorstellung

In unserer Rubrik „Buchvorstellung“ weisen wir Sie regelmäßig auf Bücher hin, die mit Behinderung und Krebs, v.a. bei Kindern zu tun haben. Seien es Romane, Erzählungen oder Fachliteratur, das Spektrum der vorgestellten Werke ist breit gefächert. Dieses Mal verlassen wir die beiden Themenbereiche und widmen uns einem Thema, das alle und in jedem Alter beschäftigt: den Darm. Haben Sie schon vom Bestseller „Darm mit Charme“ gehört? Nein?! Dann sollten sie das Buch aber schleunigst lesen – oder jemandem damit eine besondere Weihnachts-Freude machen.

Tiefe Einblicke: Laut lachen über den Darm

Giulia Enders: „Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ“. Ullstein Verlag, Berlin, 2014, 285 Seiten, 16,99 Euro.

Wenn ich mein ganz persönliches „Buch des Jahres“ küren müsste, dann wäre es „Darm mit Charme“ von Giulia Enders. Selten hat mich die Lektüre eines Sachbuches mehr informiert und gleichzeitig unterhalten. Selten bin ich über die Inhalte eines Sachbuches so intensiv in Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen gekommen. Selten habe ich nach der Lektüre eines Buches mein Leben so verändert wie nach diesem Buch. Haben Sie sich schon mal wirklich intensiv Gedanken über das hochkomplexe Organ in Ihrem Inneren gemacht, darüber, worauf Ihr Darm alles Einfluss nehmen kann? Er verdaut nämlich nicht nur, wie Sie nach der Lektüre von „Darm mit Charme“ wissen, sondern ist auch für Ihre Allergien, eine mögliche Depression oder Ihr Übergewicht maßgeblich mit verantwortlich. Allein schon das erste Kapitel des Buches, das sich nach einer provokativen Überschrift mit dem Stuhl-Gang auseinandersetzt, wird Ihr Leben nachhaltig beeinflussen und Sie vermutlich zu Gesprächen über ein Thema anregen, über das Sie sicher vorher während eines Party-Smalltalks noch nie ähnlich intensiv ins Gespräch gekommen sind. Ans Eingemachte geht es dann, wenn die junge Autorin, die 24-jährige Medizinstudentin der Goethe-Universität Frankfurt, ihren Lesern die Augen öffnet über die Welt der Mikroben und die Rolle ihrer Darmflora. Enders dicke Darm-Schwarte ist die ideale Lektüre für die Weihnachtsferien – oder das perfekte Weihnachtsgeschenk. Sie werden das 285-seitige, unterhaltsam und sehr verständlich geschriebene Buch so schnell nicht mehr aus der Hand legen. Und vielleicht werden Sie auch Ihre Weihnachtsplätzchen und die Schokonikoläuse, die es bis zu den Weihnachtstagen überlebt haben, mit anderen Augen betrachten. Giulia Enders kam über einen Science Slam dazu, als Studentin einen medizinischen Bestseller zu schreiben. Wer sich einen kleinen Eindruck davon machen möchte, was im Buch auf ihn zukommt, kann sich auf Youtube ihren Auftritt zur Einstimmung ansehen.

Mit Liebe selbstgemacht

DaWanda: „Selbstgemacht! Lieblingsstücke für den Hund“, Gräfe und Unzer Verlag, München, 2014, 144 Seiten, mit ca. 250 Farbfotos, 14,99 Euro.

Für Hundeliebhaber gibt es noch eine besondere Geschenkempfehlung der KreBeKi-Vorsitzenden und Hundemama Gaby Eisenhut: Stefanie Scheuerer, die früher von ihr in der Jugendgruppe des VKKK betreut wurde, war Teil des DIY-Teams von DaWanda, das sich besonders stylische Strickideen und tolle Kreativprojekte für Hunde ausgedacht hat, die einfach umzusetzen sind. Klare Step-Anleitungen und Illustrationen machen das Nacharbeiten auch für Einsteiger kinderleicht. Unter den 38 Strick- und Nähideen ist auch Steffi’s Trachtenjanker für den lieben Vierbeiner, der mit zahlreichen Skizzen vorgestellt wird und dadurch einfach nachzumachen ist. Ausführliche Material- und Werkzeuglisten helfen beim Planen des Projektes. Ob klassischer Ringelpulli, formschönes Sitzkissen oder einzigartiges Kauspielzeug – der Fantasie sind beim Selbermachen keine Grenzen gesetzt.

Redaktion

Dr. Birgit Weichmann

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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Ludwigstraße 6
93047 Regensburg

Tel. 0941 - 59 97 78 91

E-Mail: info@krebeki.de
Internet: www.krebeki.de

Verantwortlich: Gaby Eisenhut, Vorsitzende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

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